Nächste Termine:

23.01.2012 - 18:00 Uhr
- Sitzung des Kindergartenausschusses im Personalraum des Kindergarten Bergkrug


Bündnis 2011 - Gemeinsam für Helpsen
Dorfstraße 53
31691 Helpsen

Telefon : 05724/3059
E-Mail : info@buendnis2011.de

vertreten durch Martina Lohmann.

oder das Kontaktformular>>>

Mitglieder:
Fritz Deventer -------- Grüne
Hinrich Gottschalk -- CDU
Martina Lohmann --- CDU
Martin Strozyk ------- parteilos
Robin Strozyk ------- parteilos
  • Zur Information: Alle Bürgerinnen und Bürger dürfen an den Ausschusssitzungen teilnehmen. In den Ratssitzungen gibt es immer eine Bürgerfragestunde. Bei diesem Tagesorgnungspunkt darf jeder den Bürgermeister oder die Ratsmitglieder befragen.


  • 19.01.2012 Robin Strozyk (Bündnis 2011) stimmt für Zuschüsse für Dorfgemeinschaftsfeste.

    In der Sitzung des Kulturausschusses der Gemeinde Helpsen hat Robin Strozyk (Bündnis 2011) für die Bezuschussung von Dorfgemeinschaftsfesten gestimmt und Horst Struckmann sowie Clemens Pörtner (beide SPD-Fraktion) dagegen. Begründungen: 1. Es handele sich um "Privatveranstaltungen". 2. Die Veranstaltungen wären nur für bestimmte Personenkreise. 3. Wer ein Dorfgemeinschaftsfest auf die Beine stellen will, soll selbst zusehen, wie er es finanziert bekommt.


    Zuschüsse Jugendliche

    Die Mitglieder des Kulturaussschusses haben dem Rat empfohlen die Förderrichtlinien der Gemeinde Helpsen für die Jugendarbeit dahingehen zu ändern, dass nun auch für jugendliche Mitglieder der Kinder- und Jugendfeuerwehren der Jugendförderbeitrag in Höhe von 4,50€ / Person / Jahr entrichtet wird.
    Es gibt allerdings noch einen Wehrmutstropfen: Andere Vereine oder Institutionen , die Jugendarbeit leisten, wie auswärtige Vereine, die Helpser Kinder betreuen, die Dorfjugend oder die Kirchengemeinde erhalten diesen Zuschuss nicht.

    Vergünstigte Eintrittskarten in Schmimmbäder empfohlen

    Der Antrag des Jugendparlamentes der Samtgemeinde Nienstädt auf Bezuschussung von Schwimmbadkarten wurde wohlwollend beraten. Soweit der Rat zustimmt wird es nun endlich auch in Helpsen verbilligte Eintrittskarten für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahren geben.

  • 08.01.2012 Neujahrsempfang

    Der Neujahrsempfang des Bündnis 2011 war gut besucht. Die Kernbotschaft für dieses Jahr heißt: Dialog. Ein Bürgerdialog soll angeschoben werden und der Dialog mit der SPD-Fraktion soll ausgeweitet werden.
    "Wir sind energiegeladen": im Sommer soll wieder ein Energiemarkt stattfinden.

    Richtigstellung zum Zeitungsartikel vom 09.01.2012:
    Die Gemeinde Helpsen hat den Gesundheitstag 2011 veranstaltet. Lediglich die Idee zum Gesundheitstag wurde aus dem Bündnis heraus in den Gemeinderat eingebracht.

    In der Sport-, Kultur- und Jugendauschusssitzung wird kein Lösungsvorschlag zu dem Thema "Demografischer Wandel" vorgestellt werden. Weiterhin werden zu dieser Sitzung auch noch nicht die Vorsitzenden der Vereine eingeladen. Richtig ist: In der Sitzung am 19.01. wird darüber beraten, ob die Vorsitzenden der Vereine zur nächsten Sitzung eingeladen werden sollen um Ihre Wünsche zu äußern.

  • Dezember 2011 Beratungen haben begonnen

    Die ersten Treffen in dieser Wahlperiode sind von organisatorischen Punkten geprägt. Wir besprechen welche Ideen wann und wie umgesetzt werden können. Da in Zukunft mit einer guten Zusammenarbeit aller Parteien im Rat zu rechnen ist, wird unsere Arbeit konsenzorientierter werden.

    Unser oberstes Ziel ist und bleibt es die Ratsarbeit transparenter zu machen und zum Wohle der Bürger zu arbeiten. Beim Neujahrsempfang im Januar können Sie sich wieder informieren. Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu herzlich eingeladen.

    Nun wünsche ich Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in neue Jahr.

  • 31.10.2011 "Einstimmig gewählt"

    Martina Lohmann ist jetzt erste stellvertretende Bürgermeisterin.

    Die Mitglieder des neu gewählten Gemeinderates in Helpsen haben alle Posten und Ausschüsse einstimmig gewählt.

    Besonderheit: Martina Lohmann (CDU) wurde von der Fraktionssprecherin der SPD - Kerstin Reichau - für das Amt der 1. stellvertretenden Bürgermeisterin vorgeschlagen und dann auch einstimmig gewählt.

  • 31.10.2011 "CDU und Grüne erneuern "Bündnis 2011"

    Das Bündnis war und ist ein Erfolgsrezept. Wir stellen Bürgerinteressen vor Parteipolitik. Das haben wir seit 2008 gezeigt und wir werden unsere Arbeit unter diesem Gesichtspunkt weiterführen.

  • 26.10.2011 Bündnis 2011 wird fortgesetzt

    Heute Abend haben wir beschlossen das Erfolgsmodell im Helpser Gemeinderat, nämlich die Gruppe "Bündnis 2011", weiterzuführen.

    Das Wahlergebnis hat eindeutig gezeigt, dass die Wählerinnen und Wähler mit unserer Arbeit zufrieden waren.
    Unser Ziel für die konstituierende Ratssitzung ist es, den Status Quo wieder herzustellen. Das heißt: Martina Lohmann wird zur ersten Stellvertreterin des Bürgermeisters gewählt.

  • 29.09.2011 Bauausschusssitzung 18:00 Uhr

    Auszug aus der Tagesordnung der Bauausschussitzung:
    3. Photovoltaikanlage auf dem Bauhof der Gemeinde Helpsen
    4. Handlungsempfehlung für energetische Gebäudesanierung im Sportpark Südhorsten
    5. Abschluss eines Ingenieurvertrages für die Erschließung des 2. Bauabschnitts "Neubaugebiet Südhorsten - Im Kleefeld - Am Anger"
    7. Bericht der Verwaltung

  • 11.09.2011 Wahlergebnis

    Gemeinde Helpsen:

    SPD:
    Manfred Kesselring (605)
    Clemens Pörtner (90)
    Horst Struckmann (68)
    Kerstin Reichau (59)
    Olaf Schaal (62)
    Sylvia Blume (51)

    CDU:
    Martina Lohmann (365)
    Hinrich Gottschalk (208)
    Martin Strozyk (46)
    Robin Strozyk (18)

    Grüne:
    Friedrich Deventer (68)

    Vielen Dank für Ihr Vertrauen!

  • 03.09.2011 "Bewegendes Thema - aber überraschend geringe Resonanz"

    Das Thema Hochwasser gehört nicht in den Wahlkampf. Die Gemeinde Helpsen muss sich dieses Themas annehmen. Wir werden den entsprechenden Antrag stellen.

    Es gibt viel zu tun - mischen Sie die Karten neu.

    Sie haben am 11. September die Wahl!

  • 27.08.2011 Zuschüsse für sieben Helpser "Zwerge"

    CDU und Grüne können einen Sieg auf Ihre Fahnen schreiben. Die Gemeinde Helpsen revidiert ihren Beschluss auf Deckelung der Zahlungen für den Waldkindergarten "Pützelzwerge". Wir meinen, dass der Waldkindergarten das Angebot der Kindertagesstätte Bergkrug hervorragend ergänzt. Darum unterstützen wir beide Einrichtungen in ihrem Bemühen um die positive Entwicklung unseres Nachwuchses.

    Es gibt viel zu tun - mischen Sie die Karten neu.

    Sie haben am 11. September die Wahl!

  • 25.08.2011 Hochwasser

    CDU und Grüne sind irritiert über den den Alleingang der SPD zum Thema Hochwasserschutz. Wie in den SN von heute zu lesen ist, plant die SPD in Helpsen eine Veranstaltung zu diesem Thema.

    Es gibt zwischen den Parteien Absprachen, dass dieses Thema nicht im Wahlkampf ausgeschlachtet werden sollte. Zu viele Bürger sind betroffen, als das man das im Alleingang abhandeln könnte. CDU und Grüne setzen sich für einen vernünftigen Dialog mit allen Beteiligten ein.

    Das Thema Hochwasser ist kein parteipolitisches Thema. Alle sind sich einig, dass etwas getan werden muss. Dazu sollte aber die Bereitschaft zur Zusammenarbeit gezeigt werden.

    Die Frage lautet nun: "Ist die SPD in der Lage mit Anderen zusammenzuarbeiten?" Wir sind zur Zusammenarbeit bereit. - Zum Wohle des Bürgers.

    Es gibt viel zu tun - mischen Sie die Karten neu.

    Sie haben am 11. September die Wahl!

  • 15.08.2011 Zuschüsse Waldkindergarten

    Martina Lohmann hat im Namen von CDU und Grüne für die komplette Zahlung der Zuschüsse für den Waldkindergarten "Pützelzwerge" gestimmt.

    Die SPD Helpsen hat gegen die Stimme des Bündnis 2011 (CDU / Grüne) die Kürzung der Zuschüsse für den Waldkindergarten beschlossen. Bisher wurde der Zuschuss in Höhe von 125,00€ / Monat für jedes Kind aus der Gemeinde Helpsen gezahlt. Ab dem neuen Kindergartenjahr wird dieser Zuschuss nur noch für fünf Kinder gewährt.

    Das Bündnis 2011 (CDU / Grüne) musste seit Gründung des Waldkindergartens für die Zuschüsse aus der Gemeinde Helpsen kämpfen. Und wir machen das gerne. Nichts ist wichtiger für unsere Zukunft als die Kinder. Wir meinen, dass der Waldkindergarten das Angebot der Kindertagesstätte Bergkrug hervorragend ergänzt. Darum unterstützen wir beide Einrichtungen in Ihrem Bemühen um die positive Entwicklung unseres Nachwuchses.

    Es gibt viel zu tun - mischen Sie die Karten neu.

    Sie haben am 11. September die Wahl!

  • 11.08.2011 Bürgerinformation

    Die Kandidaten der CDU-Liste stellen sich vor.

    Wir bieten Ihnen am 31.08.2011 bei Gottschalks in Kirchhorsten die Möglichkeit Informationen über unsere Kandidaten zu bekommen. Ab 19:30 Uhr stehen wir Ihnen zur Verfügung. Wir geben Ihnen einen Überblick über das, was wir die letzten Jahre gemacht haben und einen Ausblick auf die nächsten fünf Jahre. Sie sind eingeladen an der anschließenden Diskussion teilzunehmen.

    Es gibt viel zu tun - mischen Sie die Karten neu.

    Sie haben am 11. September die Wahl!

  • NEUES 2011 Informationen zu den Kandidaten, die sich am 11.09.2011 zur Wahl stellen

    Wir sind kompetent und packen an!

  • 23.07.2011 Wege zur Energiewende in der Region aufzeigen

    Ein Bericht des Wochenblattes zum dritten Kirchhorster Energiemarkt

  • 12.07.2011 Grüne Igel wollen Alte Hasen verscheuchen

    Kandidaten und Wahlprogramm der Grünen für die Kommunalwahl

  • 01.07.2011 Hochwassergebiet bekommt neue Grenzen - Infos zur Gemeinderatssitzung vom 30.06.

    Sicherlich wird ein neuer Entwurf nicht vor Ablauf eines Jahres vorliegen. Das ist auch gut so, denn dadurch eröffnet sich erst die Möglichkeit, dass die Gemeinde aktiv werden kann. In dem Artikel steht, dass der Bürgermeister der Ansicht ist, dass man sich in Helpsen mit dem Hochwasserschutz Zeit lassen kann. Das sehen wir ganz anders!
    Denn: Was hat realer Hochwasserschutz mit der theoretischen Planung eines Überschwemmungsgebietes zu tun?
    Im Gegenteil: Wir müssen so schnell wie möglich über Schutzmaßnahmen diskutieren, damit die verbesserte Situation noch bei der ersten Festsetzung berücksichtigt werden kann. Machen wir das nicht, dauert es mindestens weitere fünf bis 10 Jahre, in denen Gebiete im Überschwemmungsgebiet eingetragen sind. Die Eigentümer müssen dann die Nachteile in Kauf nehmen, obwohl sich die reale Situation schon ganz anders gestaltet.
    Und was ist mit den Grundstücken, die verkauft oder bebaut werden sollen? Für diese Bürger ist ein gewisses Maß an Eile wichtig, damit die wirtschftlichen nagativen Folgen im Rahmen gehalten werden können.
    So sind eben die Ansichten unterschiedlich. Sie haben aber am 11. September die Wahl! Mischen Sie die Karten neu.

  • 10.06.2011 Grüne gehen mit sehr guter Stimmung in den Wahlkampf

    Doppelt so viel Kandidaten wie vor fünf Jahren stehen in den Startlöchern für die anstehende Kommunalwahl.

  • 09.06.2011 Neues zur Gehle

    In Bezug auf die Festsetzung des Überschwemmungsgebietes der Gehle sieht es für die betroffenen Hauseigentümer gut aus. Gemeinde und Landkreis ziehen an einem Strang. Das Land hat eingesehen, dass ein Nachbesserungsbedarf besteht.
    Der Landkreis schreibt innerhalb der nächsten Wochen alle Personen an, die Einspruch eingelegt haben, und teilt den aktuellen Stand der Dinge mit.
    Ich werde die Lage auch weiterhin im Auge behalten. In jedem Fall soll es eine weitere Bürgerinformation geben, sobald die neuen Pläne vorliegen.
    Wegen fehlender Kapazitäten beim Land wird sich das Festsetzungsverfahren wahrscheinlich bis Ende nächsten Jahres oder sogar noch etwas länger hinziehen. Das ist aber in Ordnung, weil keine kurzfristigen Termine eingehalten werden müssen.

    Für den tatsächlichen Hochwasserschutz ist die Gemeinde Helpsen zuständig. Hier sind wir auch auf einem guten Weg. Es zeichnen sich immer mehr Möglichkeiten ab, die zu gegebener Zeit diskutiert werden können.

  • 31.05.2011 Energiemarkt geht in die dritte Runde

    Grüne und CDU in Helpsen warten nicht auf Fukushima. Am 18.06. findet der Energiemarkt in Kirchhorsten zum dritten Mal statt. Seit 2008 kämpfen beide Parteien im Rat der Gemeinde Helpsen und auf Samtgemeindeebene für ein Umdenken in der Energiepolitik. Die ersten Ansätze in die richtige Richtung sind jetzt erkennbar. Noch in diesem Jahr soll auf dem Dach des gemeindeeigenen Bauhofes eine Photovoltaikanlage installiert werden. Den entsprechenden Antrag haben Grüne und CDU bereits vor einem Jahr gestellt.

  • 24.05.2011 Gehle

    Ab Juni werden Gespräche der Verwaltungen des Landes, des Landkreises und der Gemeinde stattfinden. Die verschiedenen Möglichkeiten des Hochwasserschutzes werden ausgelotet.

  • 17.05.2011 CDU - Wir werden die Karten neu mischen

    Bei der heutigen Nominierungsveranstaltung der CDU wurde folgende Listenaufstellung für die Kommunalwahl am 11. September 2011 verabschiedet:



    von links: Hinrich Gottschalk, Lars Struckmeier, Martin Strozyk, Martina Lohmann, Florian Fietzke, Ernst Wilkening, Robin Strozyk.

    1. Martina Lohmann (CDU)- Bürgermeisterkandidatin
    2. Hinrich Gottschalk (CDU)
    3. Robin Strozyk (parteilos)
    4. Ernst Wilkening (parteilos)
    5. Martin Strozyk (parteilos)
    6. Florian Fietzke (CDU)
    7. Lars Struckmeier (parteilos)

  • 27.04.2011 Zeitungsartikel SN vom 28.04.2011: "Hochwasserschutz für den Wolfskamp"

    Schön, dass sich der SPD-Ratsherr Horst Struckmann (der selbst im Wolfskamp wohnt) für Hochwasser-Betroffene einsetzt.

    Aber was ist mit allen anderen Betroffenen, die nicht im Wolfskamp wohnen???

    Zum Zeitungsartikel:
    1. Man muss unterscheiden, zwischen dem ausgewiesenen Überschwemmungsgebiet und einem realen Hochwasser. Nur weil ein Gebiet nicht als Überschwemmungsgebiet der Gehle ausgewiesen ist, heißt das nicht, dass dort nicht auch die Keller regelmäßig unter Wasser stünden. In fast jedem Haus an der Dorfstraße in Südhorsten sind im Keller Schächte mit Tauchpumpen installiert, weil diese Keller bereits bei relativ geringem Niederschlag unter Wasser stehen würden.
    2. Die Ausgleichsfäche auf der anderen Bahnseite vom Hautau-Neubau ist nur zu einem Teil Ausgleichsfläche für den Neubau der Firma. Ein ganz großer Teil des Geländes muss anderen Bauvorhaben der Gemeinde Helpsen zugeschrieben werden für die der Bau von Ausgleichsflächen teilweise jahrelang zurückgestellt wurde.
    3. Der Vorschlag einer Spundwand oder Verwallung steht bereits seit dem 25.02.2011 auf unserer Internetseite. Wir haben in der Zwischenzeit schon ganz andere Möglichkeiten besprochen und sondiert, die gleichzeitig den Bewohnern des "Rauhen Kampes" zugute kommen würden. Außerdem ist eine Lösung mit dem Naturschutz vereinbar und dient gleichzeitig aus Retentionsfläche. Außerdem können Verwallungen oder Spundwände niedriger ausfallen und müssten nicht direkt an den Gärten der "Wolfskämper" gebaut werden. Weiterhin ist ein zügiger, gleichmäßiger Abfluss des Wassers gewährleistet: Verlegung der Gehle um einige Meter vom Wolfskamp in südwestlicher Lage. -> Das ist nur eine Idee.
    Vielleicht braucht der Wolfskamp auch eine ganz andere Lösung wie den Ausbau der Abwasserrohre?
    4. "anderswo soll zusätzliche Retensionsfläche geschaffen werden". Das ist so einfach nicht. "Anderswo" geht nicht. Es muss schon direkt vor der Verwallung gemacht werden weil Dritte keinen Nachteil haben dürfen.
    5. Der Gemeinderat ist noch nicht mit der Interessengemeinschaft in Kontakt. Und Herr Struckmann ist auch kein Beauftragter des Gemeinderates in dieser Sache. Richtig ist, dass einzelne Ratsmitglieder in losem Kontakt mit der Interessengemeinschaft stehen.
    6. "Sofern der Hochwasserschutz finanzierbar ist.": interessantes Schlusswort; alle Türen offen gelassen.

    Wir warten jetzt erst einmal ab, welche Unterlagen der Landkreis für uns zusammengestellt hat. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, dass die Mitarbeiter des Landkreises motiviert und ideenreich sind. Vielleicht ergeben sich noch ganz andere Möglichkeiten für alle Betroffenen.

  • 19.04.2011 Martina Lohmann bleibt zweite stellvertretende Bürgermeisterin

    Leider konnte sich die Mehrheitsfraktion nicht dazu durchringen die alte parlamentarische Ordnung wieder herzustellen. Selbst altgediente SPD-Mitglieder können nicht verstehen, warum das nicht mehr so ist, dass die nächst größere Fraktion den ersten Stellvertreter des Bürgermeisters stellt. Die nächste Chance zum Wechsel bietet sich schon in fünf Monaten zur Kommunalwahl am 11. September.
    Es ist schon ein spezieller Rücktritt des Bürgermeisters gewesen: Vom Amt des Bürgermeisters tritt er zurück, aber erster Stellvertreter will er unbedingt bleiben. Im Kindergartenausschuss will er auch bleiben. Ich denke: im Büro wird er auch bleiben?! Also wozu das Ganze. Nun hätte man auch noch bis zur Wahl warten können. Eine Amtsübergabe wäre vor ein oder zwei Jahren sinnvoll gewesen. Nun denn, am 11. September kann sich der Wähler entscheiden, ob er sich weiter veräppeln lassen will oder nicht.

  • 16.04.2011 Zeitungsartikel SN vom 16.04.2011: "Lohmann tritt gegen Kesselring an"

  • 12.04.2011 öffentliche Fraktionssitzung

    An der gestrigen öffentlichen Fraktionssitzung der CDU/Grüne haben neben zwei neuen CDU-Kandidaten auch eine Zuhörerin und Herr Wagner von den Schaumburger Nachrichten teilgenommen. Martina Lohmann hat als ersten Tagesordnungspunkt den Haushalt der Gemeinde Helpsen vorgestellt. Der 72-seitige Plan weist einige Neuerungen auf. Das erste Mal sind in dem Haushalt auch Abschreibungen und Erlöse aus Auflösung von Sonderposten ("Abschreibungen" für Einnahmen) aufgeführt. Sollte der Haushalt lt. Vorlage beschlossen werden, schließt er mit -46.600,00€ ab. Das Minus relativiert sich aber, wenn man weiß, dass die Gemeinde Helpsen über ca. 2,6 Mio. € Rücklage verfügt. Außerdem sollen in diesem Jahr knapp 700.000,00 € z.B. in den Straßenbau investiert werden.
    Ein weiterer Punkt war die Praktik der öffentlichen Bekanntmachungen. Von der Verwaltung wurde zugesichert, dass Ratsmitglieder künftig Informationen über Aushänge erhalten sollen.
    Über die Zukunft des Gewerbegebietes soll im Rat noch einmal beraten werden. Die Verwaltung hat zugesagt, dass nach dem Vorliegen der Stellungnahme vom Landkreis dieser Punkt beraten werden soll.

  • 07.04.2011 Zeitungsartikel SN vom 08.04.2011: "Solaranlage für den Vorbildcharakter"

    Ich möchte in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass der Antrag für den Ausbau der Erneuerbaren Energien in der Gemeinde Helpsen bereits am 27.08.2010 durch CDU und Grüne gestellt wurde. Wir haben hier in Helpsen kein Atomkraftwerk, welches wir abschalten könnten. Aber wir können als Kommune durch den Bau einer Photovoltaikanlage tatsächlich ein Vorbild für die Bürger sein.
    An den Äußerungen über die finanziellen Aspekte der Anlage kann man erkennen, dass sich diese kritischen Meinungsträger noch nicht mit der Materie auseinandergesetzt haben. Aus wirtschaftlicher Sicht wird die Anlage eine gute Investition sein.Die Rendite wird über den derzeitigen Erträgen am Kapitalmarkt anzusiedeln sein.

  • 04.04.2011 Statusmeldung Überschwemmungsgebiet

    Beim Landkreis sind 50 - 60 Einsprüche eingegangen. Die tabellarische Aufstellung ist bereits erfolgt. Nun werden die betroffenen Grundstücke kartiert. Die Daten werden der Gemeinde wahrscheinlich noch im April überlassen.
    Sobald es weitere Neuigkeiten gibt, werden Sie hier informiert.

  • 31.03.2011 öffentliche Fraktionssitzung von CDU und Grüne im Sitzungsraum der Gemeinde Helpsen am 11.04.2011

    Tagesordnungspunkte u.A.:
    "Beschlussfassung über den Haushaltsplan 2011" und "Neuwahl eines Bürgermeisters"
    >>> Einladung

  • 31.03.2011 Gemeinderatssitung im Sitzungsraum der Gemeinde Helpsen am 19.04.2011

    Tagesordnungspunkte u.A.:
    "Beschlussfassung über den Haushaltsplan 2011" und "Neuwahl eines Bürgermeisters"
    >>> Einladung

  • 28.03.2011 >Zeitungsartikel: Das Schulzentrum wird zur Messehalle

    Auf Antrag der CDU wurde beschlossen einen Gesundheitstag am Bergkrug durchzuführen. Es war ein voller Erfolg. Hunderte Besucher strömten bei schönem Frühlingswetter herbei um sich zu informieren. Die Aussteller waren alle sehr zufrieden und haben schon angedeutet, dass sie bei einer Wiederholung des Gesundheitstages gerne wieder teilnehmen möchten.

    Zur Organisationsteam gehörten u.A.:
    Marion Klöpper (AOK)
    Gerhard Kording (kennt sich auf dem Gebiet aus)
    Ditmar Köritz (Gemeindedirektor in Helpsen)
    Martina Lohmann (CDU - Antragstellerin)
    Heidrun Rössel (DRK)
    Reinhard Schaal (CDU - Initiator)
    Herbert Stahlhut (SPD - Gemeinde Seggebruch)
    Die Arbeit im Büro hatte Frau Schöning.


  • 22.03.2011 Zeitungsartikel SN vom 23.03.2011: "Kein Atomstrom für Kommunen"

  • 17.03.2011 Adressen für den Einspruch

    Mailadresse: uwb.66@landkreis-schaumburg.de
    Postadresse: Landkreis Schaumburg; untere Wasserbehörde; Jahnstr. 20; 31655 Stadthagen

  • 15.03.2011 Zeitungsartikel SN vom 16.03.2011: "Areal "An der Bahn" soll Gewerbegebiet bleiben"

    Eine Debatte über den weiteren Ausbau des Gewerbegebietes ist zwingend notwendig. Wie sich trotz intensiver Bemühungen gezeigt hat, ist das Interesse an diesem Gerwerbegebiet eher minimal. Es lohnt sich in jedem Fall abzuwägen, ob die notwendigen Invetitionen, nun auch für den Hochwasserschutz, in einem vernünftigen Verhältnis zum Nutzen stehen.

    Ein ganz wichtiges Problem ist die Entwässerung des Gewerbegebietes. Dort gibt schon jetzt große Probleme. Manche Leute bezeichnen es auch als die "Everglades" von Kirchhorsten. Das hat auch Auswirkungen auf die Grundstücke an der Bahnhofstraße oberhalb des Gewerbegebietes und des Höheweges. Die Grundstücke werden oftmals nicht einmal im Sommer trocken.

    Wir reden hier über ein äußerst komplexes Thema. Da kann man nicht mit alten Beschlüssen kommen, die unter ganz anderen Voraussetzungen getroffen wurden. Die CDU und die Grünen sind bereit, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Wir sind gesprächsbereit!

    Im Artikel steht auch, dass der Landkreis für die Nachvermessungen verantwortlich ist. Das ist nicht richtig. Derjenige, der eine Vermessung beauftragt, muss zahlen. Wenn ein Grundstückseigentümer seine Fläche aus dem Gebiet nehmen lassen möchte, muss eben dieser ein Ingenieurbüro mit der Nachvermessung beauftragen und natürlich auch die Kosten übernehmen. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass im Zuge der Gespräche zwischen den Verantwortlichen evtl. eine Kostenübernahme, sei es teilweise oder voll, durch Andere (Kommune oder Land etc.) zugesagt werden kann. Die Betonung liegt auf eventuell.

    Wir haben dem Antrag zugestimmt, weil er grundsätzlich so gestellt werden kann. Es gibt ein, zwei Sätze, die ich so nicht mit tragen würde. Das rechtfertigt allerdings nicht die Ablehnung der Stellungnahme der Gemeinde.

  • 14.03.2011 Jeder, der im Überschwemmungsgebiet liegt, kann Einspruch einlegen

    Der Gemeinderat Helpsen hat heute beschlossen, auch für eine gemeindeeigene Fläche, die definitiv im Überschwemmungsgebiet liegt, Einspruch einzulegen. Das ist sinnlos, weil nur die Flächen aus dem Gebiet herausgenommen werden können, die über der HQ100-Linie liegen. Wenn ich aber anhand des Kartenmaterials erkennen kann, dass die realen Höhen nicht wesentlich von den Karten abweichen, habe ich auch keine Chance auf Herausnahme. Und nur, weil ich evtl. mal beabsichtige etwas anzufüllen, wird auch nichts aus dem Überschwemmungsgebiet herausgenommen. Man muss belastbare Daten (z.B. ein Gutachten eines Ingenieurbüros) vorlegen, dass die Berechnungen falsch sind. Anderenfalls wird sich an der Situation nichts ändern. Aber das haben die Herren (und Damen) der anderen Fraktion immer noch nicht verstanden. Sie wecken beim Bürger Hoffnung, wo keine ist. Die Beratungen über Maßnahmen werden noch schwierig genug werden. Mal sehen, was dabei herauskommt.

    Wortlaut: "Durch die Gemeinde Helpsen wird daher eine Nachvermessung für das Gewerbegebiet ... beantragt... um für die restlichen Flächen eine Planungsgrundlage für evtl. erforderliche Ausgleichsmaßnahmen zu erhalten."

    Der Vollständigkeit halber möchte ich auch berichten, was der Rat ansonsten dazu beschlossen hat:
    "Die im Zuge der Bürgerbeteiligung vorgebrachten Anregungen und Bedenken werden durch die Gremien der Gemeinde Helpsen ernst genommen. Eine Unterstützung durch die Gemeinde Helpsen wird, soweit es sinnvoll, rechtlich zulässig und wirtschaftlich vertretbar ist, in Aussicht gestellt. Hierbei sind jedoch Einzelinteressen mit dem Allgemeinwohlinteresse sorgfältig abzuwägen."

    Das ist aus meiner Sicht die richtige Grundlage um mit diesem Thema umzugehen.

  • 14.03.2011 >Zeitungsartikel: Dank für viel frischen Wind

  • 11.03.2011 Wolfskamp

    Gestern habe ich mir im Wolfskamp einmal die Grundstücke angeschaut. Dabei habe ich festgestellt, dass einige Grundstücke aufgefüllt sind und zum Teil deutlich über dem Straßenniveau liegen. Diesen Eigentümern (deren Grundstück nicht tiefer als die Straße liegt) würde ich raten ihren Einspruch aufrecht zu erhalten. Denn selbst wenn Sie nur ganz knapp über der HQ100-Linie liegen, hat der Einspruch Aussicht auf Erfolg.
    Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er den Einspruch aufrecht erhält oder zurückzieht. Wer sich nicht sicher ist, sollte seinen Einspruch aufrecht erhalten und bis nächste Woche begründen.

  • 10.03.2011 Einsprüche Überschwemmungsgebiet

    Bis zum 18.03.2011 müssen die Einsprüche mit Begründung beim Landkreis eingehen. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er den Einspruch aufrecht erhält oder zurückzieht. Wer sich nicht sicher ist, sollte seinen Einspruch aufrecht erhalten und bis nächste Woche begründen. Vielleicht hat die Menge der Einsprüche auch Einfluss auf die Entscheidungsfindung bei der Umsetzung von Hochwasserschutzmaßnahmen.

  • 07.03.2011 Zur Gemeinderatssitzung: in der Samtgemeinde! Bahnhofstraße 7

    Unter TOP 6 "Überschwemmungsgebiet" findet sich folgender Hinweis: "...es sollten Möglichkeiten zur Sicherung als Erweiterungsfläche für die Firma Hautau mit dem Landkreis erörtert werden." Wir sind dagegen, dass sich die Gemeinde Helpsen zum jetzigen Zeitpunkt (außer um ihre eigenen Liegenschaften) lediglich um die Firma Hautau kümmert. Es gibt keinen Handlungsbedarf. Wir sind dafür, dass die Belange der Firma Hautau gemeinsam mit denen aller anderen Bürger beraten wird.

  • Gesundheitstag am Bergkrug / 27.03.2011

    Von 11:00 bis 17:00 Uhr wird ein buntes Programm mit Vorträgen zu Gesundheitsfragen und Ausstellern aus dem Gesundheitssektor angeboten. Mittags soll Erbsensuppe aus der Gulaschkanone die Mägen füllen.
    >>> Zeitplan Vorträge und Mitwirkende ohne Gewähr

  • 03.03.2011 Zur Gemeinderatssitzung: in der Samtgemeinde! Bahnhofstraße 7

    Am 14.03. wird eine öffentliche Gemeinderatssitzung stattfinden. Es gibt einen Tagesordnungspunkt Überschwemmungsgebiet. Allerdings soll nur darüber beraten werden, wie die Gemeinde in Bezug auf ihre eigenen Liegenschaften vorgehen möchte, da auch die Gemeinde bis zum 18.03. evetuelle Einsprüche incl. Begründung an den Landkreis weiterleiten muss. Zwei gemeindeeigene Grundstücke liegen im Hochwassergebiet.
    Eine Debatte über die Einsprüche der Bürger und ein mögliches Mitwirken der Gemeinde wird es erst zu einem späteren Zeitpunkt geben.
    >>> Einladung

  • 28.02.2011 Neue Informationen zum Kartenmaterial

    Bei dem verwendeten Kartenmaterial handelt es sich um die "Deutsche Grundkarte 1:5000". Diese Karte ist bereits vor 10 Jahren außer Kraft gesetzt worden und wurde somit auch nicht mehr aktualisiert. Es handelt sich um historisches Kartenmaterial.

    Die aktuelle Karte ist die "AK5" = die amtliche Karte 1:5000.

    Auf Seite 13 des Erläuterungsberichtes wird zur Bergbausituation folgendes beschrieben: "Die genaue Ermittlung der durch die unterirdischen Stollen (Station km 10,815) zufließenden Wassermenge ist aufgrund fehlender Daten zu Länge und Lage der Stollen nicht möglich. Der Zunahme der Wassermenge durch die Stollenzuflüsse wird hier indirekt über die Vergrößerung des Einzugsgebiets und damit einhergehende Abflusszunahme Rechnung getragen." ->Hier fehlt der sachliche Zusammenhang und er wurde auch nicht nachgewiesen. Die reale Situation wird nicht widergespiegelt. Man findet zu viele Ausnahmen und es gibt hierzu keine belastbaren Daten.

    In wie weit diese Information für Einsprüche verwertbar ist, kann ich noch nicht sagen, aber es ist auf alle Fälle ein Ansatz für die Gemeinde Helpsen.

  • 27.02.2011

    Jetzt sind alle Informationen und Pläne, die mir zu Verfügung stehen, hochgeladen. Bitte klicken Sie auf den Button AKTUELLES und dann auf GEHLE.

    Meine Einschätzung: das Gutachten und somit der Plan müssen nachgebessert werden. -> siehe Ordner "Gehle". Die Wassermengen sind zu hoch geschätzt (das Ingenieurbüro hat nicht gemessen).

    Wir werden uns dafür einsetzen, dass der Vorschlag der "Verwallung" von "Wolfskanp" und "An der Gehle" beraten wird. Außerdem gibt es die Möglichkeit auf den Wiesen bei der Siedlung "Rauher Kamp" Retentionsfläche durch Aushub zu bekommen. Damit könnte man den Anliegern am "Rauher Kamp" helfen.

    Wir bleiben am Ball. - Zum Wohle der Bürger.

  • 25.02.2011 Lösung "Wolfskamp" und "An der Gehle"

    Für die Bereiche "Wolfskamp" und "An der Gehle" zeichnen sich Lösungen ab, die relativ einfach und effektiv umzusetzen sind. Herr Dornbuch hat mir heute morgen die Möglichkeit einer "Verwallung" (gegebenenfalls in unterschiedlichen Ausführungen) vorgeschlagen. Die CDU sowie die Grünen halten diese Idee für sinnvoll. Wir würden eine Diskussion in diese Richtung positiv begleiten.

  • 24.02.2011 Pläne

    Sie finden nun auf unserer Seite umter dem Button "Aktuelles" "Informationsmaterial" den offiziellen Überschwemmungsplan sowie den Erläuterungsbericht des Ingenieurbüros.

  • 24.02.2011 Informationen zum Einspruch

    Ich werde am Wochenende die Gedanken und Hineise zu einem Einspruch zu Papier bringen und auf dieser Seite hochladen.

    Es ist mir an dieser Stelle wichtig zu sagen, dass die Arbeitsweise, Moral oder Art und Weise einer Bürgerinformation NICHT parteiabhängig ist. Das ist eine persönliche Sache. Zu meinen Wertvorstellungen hat allerdings schon immer die Transparenz gehört. Darum haben wir diese Internetseite hochgeladen. Wir versuchen aktuelle Termine, sowie Informationen und selbstverständlich auch unsere eigene Meinung zu veröffentlichen.
    - Wissen ist Macht - Unser Ziel ist es, diese (Wissens-)Macht auch an den mündigen Bürger weiterzugeben. Denn, es gibt nichts zu verheimlichen. In einer Demokratie sollte man über Alles diskutieren können.
    Martina Lohmann

  • 24.02.2011 >Zeitungsartikel: "Hochwasser: Es grummelt im Gemeindesaal"

  • 22.02.2011 Zeitungsartikel SN vom 23.02.2011: "Nicht gründlich genug gemessen"

    Ich finde die Tranzparenz in der Gemeinderatsarbeit wichtig. Und wenn ein Thema so viele Bürger betrifft, ist der Weg eine Bürgerinformation zu veranstalten genau der richtige Weg. Wir hätten das Ganze auch schon viel früher haben können. Vor ca. 3 Jahren wurden die Bürgermeister aller Gemeinden vor Erstellung des Planes um Stellungnahmen gebeten. Leider wurde dieser Vorgang nicht bekannt. Damals wäre es wesentlich einfacher gewesen die Planung real zu gestalten.

  • 21.02.2011 Zeitungsartikel SN vom 22.02.2011: "Freie Bahn für Ditmar Köritz"

    Ditmar Köritz ist eine Fachkraft, die absolut respektiert wird. Treffender kann man es nicht beschreiben. Wenn jemand die Kompetenz für ein Amt hat, ist es auf Gemeinde- und Samtgemeindeebene uninteressant welcher Partei diese Person angehört. Herr Köritz vertritt seine Meinung allein aus Sicht der Verwaltung, welche sich nicht selten mit unserer Meinung deckt.
    Nichts desdo Trotz ist es für uns als Opposition wichtig um jede Stimme zur Kommunalwahl zu kämpfen. Wir brauchen einen Ausgleich in den Räten um vernünfig diskutieren zu können. Das angeführte Zitat von Ernst Ferstl trifft es auf den Punkt: „Gerade, weil wir alle in einem Boot sitzen, sollten wir heilfroh darüber sein, dass nicht alle auf einer Seite stehen.“
    Momentan sieht es hier allerdings noch schlecht aus. In Helpsen stehen zwei Dritel auf einer Seite des Bootes und nur ein Drittel auf der anderen Seite. Mit diesem Vergleich kann sich jeder bildlich vorstellen, warum das Boot Gemeinde nicht richtig Fahrt aufnehmen kann. Es wird Zeit für mehr Gleichgewicht und somit eine positive Gemeindeentwicklung.

  • 21.02.2011 Bürgerinformation am 23.02.2011

    Nach aktuellen Informationen wird die Bürgerinformation am 23.02.2011 um 18:00 Uhr im Gemeindesaal der Kirchengemeinde Seggebruch auf jeden Fall stattfinden, den vom Landkreis werden drei Vertreter erwartet.

  • 18.02.2011 Zeitungsartikel SN vom 19.02.2011: "Hochwassergebiet: Einsprüche noch möglich"

  • 18.02.2011 Vorgehensweise

    Nach den Informationen die mir bis heute vorliegen, würde ich folgende Lösung des Problems "Überschwemmungsgebiet" vorschlagen:

    Die Gemeinde Helpsen teilt dem Landkreis die Bedenken des Rates und der Bürger mit. In Absprache mit dem Landkreis soll dann über das weitere Vorgehen beraten werden. Optimal wäre eine Überprüfung der Daten und die eventuellen Änderungen, die sich daraus ergeben werden, noch vor Festlegung des Gebietes, denn die Frist läuft erst 2013 ab. Das Ziel dieser Beratungen sollte es sein, den Plan zu optimieren. Ich verstehe darunter, dass die Wassermenge reduziert wird und die Geländeteile, die sich oberhalb der Wasserlinie befinden herausgenommen werden.

    Begründung:
    -Die Festsetzung der Überschwemmungsgebiete ist eine gesetzliche Verpflichtung und hat bis Ende 2013 zu erfolgen. Gegen die generelle Ausweisung eines Überschwemmungsgebietes, kann man nichts unternehmen. Das Land Niedersachsen hat ein Gesetz beschlossen, wonach die Landkreise auf Grundlage der vom Land erstellten Berechnungen/Karten (nachdem die Landkreise dazu verpflichtet werden) Überschwemmungsgebiete für bestimmte Gewässer festsetzen.
    - Jeder Bürger, der gegen diese Ausweisung vorgehen will, muss ein Fachgutachten vorlegen, welches vor Gericht stand halten würde. Das ist für den Bürger teuer. Ohne Fachgutachten hat weder ein Einspruch noch eine Klage Aussicht auf Erfolg.
    - Darum sehe ich hier die Gemeinde Helpsen in der Pflicht sich um diese Thema zu kümmern. Eine zweidimensionale, genauere Vermessung, die auch die Durchlässigkeit des Bodens berücksichtigt, wird Geld kosten. Ich sehe hier aber gute Aussichten für positive Veränderungen, weil durch den früheren Bergbau viel Wasser in unterirdischen Kanälen versickert, und erst zeitversetzt wieder zu Tage tritt. Diese Problematik wurde z.B. in der eindimensionalen Berechnung noch nicht berücksichtigt.
    - Eine genauere Vermessung würde automatisch auch den Bürgern zu Gute kommen, weil Grundstücke, die höher liegen, in dem Verfahren auch erfasst werden. Bis jetzt wuden nur alle 100 Meter Vermessungen vorgenommen. Die Höhen dazwischen mussten mit Kartenmaterial berechnet werden. Daraus ergeben sich die Ungenauigkeiten im jetzigen Plan.

  • 17.02.2011 >Einladung zur Infoveranstaltung

    Fast alle betroffenen Bürger haben heute die offizielle Einladung der Gemeinde Helpsen zur Bürgerinformation zum Thema "Festsetzung des Überschwemmungsgebietes der Gehle im Landkreis Schaumburg" erhalten. Diejenigen, die keine Einladung erhalten haben, können sie hier nachlesen.

  • 14.02.2011 Fristverlängerung

    Herr Hugo vom Landkreis Schaumburg hat soeben "eine dicke Portion Fristverlängerung" für einen Einspruch gegen das Überschwemmungsgebiet Gehle verbindlich angekündigt. Der neue Termin liegt mindestens zwei Wochen nach der Informationsveranstaltung am 23.02. und wird dort auch bekannt gegeben.

  • 12.02.2011 Beeke - Gehle

    In dem Buch "Heimatkunde" von Wilhelm Wiegmann heißt es auf Seite 10: "Die Gehle entsteht aus den Grubengewässern der Schaumburger Gesamt-Steinkohlenbergwerke am Nordwestabhange des Bückeberges. Sie tritt bei dem Kunstschachte in Südhorsten zu Tage und mündet bei Ilvese unweit Schlüsselburg in die Weser." Kurz gesagt: die Gehle fließt unterirdisch bis zur Hauptstraße in Südhorsten und tritt dann zu Tage. Der Fluss durch die Sülbecker Feldmark und die Südhorster Wiesen wurde Beeke genannt, die nahe des alten Denkmalplatzes in die Gehle floss.
    Anfang der 60er Jahre wurden die Zuständigkeiten der Gewässerunterhaltung in diesem Bereich durch eine Verordnung festgelegt. Für den Stollen ist die Nachfolgegesellschaft der Preussag, also die TUI zuständig. Für die Beeke ist, wie für den oberirischen Teil der Gehle, der Wasserunterhaltungsverband zuständig. Darum hat der Landkreis (damals noch Schaumburg-Lippe) 1960/1961 die Beeke einfach in Gehle umbenannt. Seitdem gibt es in Südhorsten keine Beeke mehr.

  • Ältere NEWS mit folgenden Themen findet man unter HOME und NEWS

  • 11.02.2011 "Überschwemmungsgebiet" Begründung Einspruch
  • 10.02.2011 "Überschwemmungsgebiet" So lege ich Einspruch ein:
  • 09.02.2011 "Überschwemmungsgebiet" - Einspruch einlegen
    Hier geht es zum Plan >>>
  • 09.02.2011 "Überschwemmungsgebiet" von der Tagesordnung genommen
  • 09.02.2011 Daten zum Überschwemmungsgebiet:
  • 09.02.2011 wichtige öffentliche Ratssitzung
    In der Ratssitzung soll der Plan zu dem ausgewiesenen Überschwemmungsgebiet erläutert werden. Für Grundstücke, die im Überschwemmungsgebiet liegen kann dieser Umstand Nachteile haben.
  • 25.11.2010 Jugendpalament
  • 29.09.2010 Regenrückhaltebecken
  • 22.09.2010 Kommentar zum Zeitungsartikel: "Wie kommt Nienstädt ans Salz?" Stichwort: Die da unten
  • 27.08.2010 Bündnis 2011 stellt Antrag auf Errichtung einer kommunalen Photovoltaikanlage
  • 20.04.2010 Straße "Im Bruche" wird umbenannt
  • 10.04.2010 Einrichtung einer unabhängigen Klimaschutzagentur
    10.04.2010 Weidentipi auf dem neuen Spielplatz in Südhorsten gebautTipibau am neuen Spielplatz in Südhorsten
    >>>zur Bildergallerie
    < 01.04.2010 / 1. April ;-) "Grüne Mitte" wird in 2011 umbenannt
  • 16.03.2010
    Gesunde Gemeinde
  • 10.01.2010 Neujahrsempfang Bündnis 2011
    Informationen in gemütlicher Runde
  • 11.12.2009 Kindertagesstätte
  • 03.11.2009 Steuererhöhung
  • 02.10.2009 Die Krippe wird ein Neubau
  • Neuer Name für Kindergarten Bergkrug gesucht.
  • 17.09.2009 BMX-Bahn: Widerspruch zurückgenommen